Nach 3.000 Kilometern endlich in Portugal!

Boah, was fĂŒr’ne Strecke. Hab ich doch etwas unterschĂ€tzt. Die letzten Tage waren daher auch eher ein Strecke-Machen und das Land aus dem Fahrerhaus aufsaugen. Aber da sieht man ja auch einiges. Vor allem wenn man das Navi auf „Maut vermeiden“ stellt und aus dem Nichts Straßensperrungen auftauchen an denen man nach ner halben Stunde wieder vorbei fĂ€hrt und dann merkt, man fĂŒhr im Kreis …

Ich hab vorher schon in Erfahrung gebracht, dass es in Portugal verdammt gĂŒnstige SIM-Karten gibt. Ich brauche unterwegs Internet zum Arbeiten und dank der beschissenen „Fair Use Policy“ war meine deutsche SIM-Karte doch schneller ausgelutscht (nach 5 GB war bereits Schluss, statt nach 15 GB) als erwartet. Also direkt nach der Grenze in einen Shop und mir eine SIM-Karte von NOS geholt. Ist zwar das billigste (im Sinne von schlechteste) Netz aber dafĂŒr gibt es bei denen eine echte Datenflatrate! Kein Daten-Limit! Sowas gibt’s in Deutschland nur, wenn man wirklich danach sucht und kostet dann 200 Euro im Monat. Hier kostet es 1 Euro am Tag! Ein Witz! Und dann wollen die noch nicht mal irgendwelche persönlichen Daten von einem. Karte kaufen, in meinen LTE-Router gesteckt: Fertig! Ich musste noch nicht mal ne PIN eingeben.

Genug Technik – jetzt zum romantischen Teil: Ich hab mir natĂŒrlich einen Stellplatz nah am Strand gesucht um wieder den Sonnenuntergang einzufangen. Und das ist das Ergebnis:

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Fotos

Zweiter Abend

Heute hab ich noch mal die Wellen etwas mehr in den Fokus genommen (im wahrsten Sinne des Wortes) und den Lila Touch bei der Entwicklung etwas hervorgehoben. Ich finde sie wieder sehr schön. Drauf klicken und in groß angucken! Mit den Pfeilen auf der Tastatur geht’s auch nach rechts und links vor und zurĂŒck. Und wer vorher F11 drĂŒckt, bekommt die volle Dröhnung 😉

 

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