Eine Stunde Brügge

Eine Stunde in Brügge hat auf mich den Eindruck gemacht, als wäre diese Stadt eine Mischung aus Lüneburg und Prag. Eine schöne Mischung. Für die man sich Zeit nehmen sollte. Und einen leeren Magen (um ihn dort zu füllen).

Der Tag war Kacke und ich war unzufrieden. Unter anderem auch mit den Foto-Motiven. Ich bin ja kein Fan von Hochformaten. Ich finde Quer geil. Das ist unser Sichtfeld. Quer. Passt gut auf Monitore und Fernseher. Leider hat das Smartphone dafür gesorgt, dass Hochformate immer öfter Sinn machen und wieder populärer werden (weil Menschen zu faul sind ihr Smartphone zu drehen!). Zu letzt die Technik der „Stories“ die man über Snapchat, Instagram, WhatsApp, Facebook usw. posten kann. Plötzlich wird alles im Hochformat aufgenommen. Sogar Videos! Frechheit. Und ich mach da auch noch mit …

Und dann Brügge – eine Stadt für Hochformate. Aber ich schweife ab. Hier nun meine Essenz aus einer Stunde Brügge:

Fotos

Am Abend hab ich mir wieder einen Stellplatz gesucht. Etwas weiter raus. 8 Euro inklusive Strom. Nur 4 Euro, wenn man im dazugehörigen Restaurant etwas isst. Welches gerade schließt, als ich ankomme: www.smart-ijs.be

Dafür sind dann aber noch drei nette Damen vorbei gekommen, die mir beim Kochen zugesehen haben. Ich glaub sie wollten was abhaben:

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