Groningen

Gibt gerade nicht viel dazu zu schreiben, daher hier ein eher bildlastiger Beitrag:

Fotos

Der Stellplatz

Keine AnschlĂŒsse dafĂŒr viel Platz und kostenlos – ich bin der linke der zwei schwarzen Vans:

Selfie-Alarm

Am ersten Abend kam ich gerade so zur goldenen Stunde an, hab mir meine Kamera geschnappt und bin zum See, der nur ein paar Meter vom Stellplatz entfernt war. Mit kleinem Stativ und Fernbedienung könnte ich ein paar Selfies machen:

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Park der GĂ€rten in Bad Zwischenahn

TschĂŒĂŸ St. Pauli

Es war dann wirklich soweit. Gestern hab ich die letzten Sachen in meinen Van gepackt und bin losgefahren. Es hat sich dann doch noch recht lange hingezogen – es war 17 Uhr bis ich St. Pauli dann tatsĂ€chlich hinter mir gelassen habe. Es war ein schöner Tag und auf dem Kiez war recht viel los. Ich hab mir noch einen Döner geschnappt, weil sich meine Abfahrt nicht noch weiter verzögern sollte. Auch wenn mich keiner hetzt und ich einfach hĂ€tte nĂ€chsten Tag losfahren können – so wollte ich dann doch gerne los und die Reise einlĂ€uten. Selbst wenn ich es erstmal nur gerade so ĂŒber die Elbe schaffen sollte.

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Tapetenwechsel

Abwechslung

Ein halbes Jahr hatte ich nun meinen Arbeitsplatz in einem Gemeinschafts-BĂŒro in der Schanze. Davor in einem Fotostudio an der Alster. Ein knappes Jahr lang. Und davor – auch fĂŒr ungefĂ€hr ein Jahr – in Winterhude, gleich um die Ecke vom MĂŒhlenkamp. Zwischendurch hab ich immer mal wieder von zu Hause, aus CafĂ©s oder von anderen Orten gearbeitet. Ich mag diesen Tapetenwechsel. Ich brauch ihn. Vielleicht ist es die Routine, die mich so schnell kriegt und dann die Tage Ă€hnlich aussehen lĂ€sst. Gleichen sich zwei Tage zu sehr, sind sie auf lange Sicht in der Erinnerung wie ein einziger Tag. Das kann das Jahr am Ende recht kurz erscheinen lassen.

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